13 Tonnen Zeichnung

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Ein papiernes Ungetüm, 13 Tonnen schwer, zerteilt wie nach einem apokalyptischen Unfall eine Koje des großen Austellungsraums im Neuen Museum Nürnberg. Anastasia Ax gewinnt den Internationalen Faber-Castell Preis für Zeichnung weiter
 

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Art Basel nominiert Noah Horowitz - Geschäftsleitung Amerika weiter
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Förderpreis der Klocker Stiftung 2015 - Theresa Eipeldauer und Ute Müller weiter

 

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Unter dem Titel „Eppur Si Muove“ (Und sie bewegt sich doch) – Kunst und Technik, ein gemeinsamer Raum“ zeigt jetzt das Luxemburger Museum MUDAM eine Ausstellung, die das Verhältnis von bildender Kunst und Wissenschaft in ihren Fokus stellt. Die gemeinsam mit dem Pariser Museum Arts et Metiers erarbeitete Präsentation fasziniert und enttäuscht zugleich. weiter
 
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Das Lenbachhaus zeigt die Retrospektive der in Europa nahezu unbekannten Künstlerin Lea Lublin. Nun ist also wieder eine Unbekannte, die zu Lebzeiten allerdings beinahe jeder kannte, dem Vergessen entrissen worden. weiter
 
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Als skulpturale Momentaufnahmen existieren die puristischen Werke Michael Kienzers oft nur für die Dauer einer Ausstellung, manifestieren ihre Form erst im immer wieder neu stattfindenden Akt des Aufbaus und kommentieren die Eigenschaften ihrer räumlichen Umgebung. weiter
 
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Die Kaiservilla in Baden zeigt in ihren Räumlichkeiten bis November eine kleine historische Schau zum ehemals prunkvollen Schloss Weilburg in Baden. weiter
 

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MSArtville weiter
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Parque Del Sol 15 weiter
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Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg 2015 weiter

 

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Ob das Verhältnis verschiedener Kunstformen wie deren Urheber_innen von Kohärenz und/oder Divergenz geprägt ist, scheint mit einem Sowohl-als-auch beantwortet. Die aktuellen Ausstellungen im Grazer Kunstverein. weiter
 
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„Sammeln als Porträt und Methodologie“ lautet der Untertitel der Ausstellung „Individuell Stories“, die derzeit in der Kunsthalle Wien zu sehen ist. Die intelligente Show gehört im Moment zweifelsohne zu den spannendsten Ausstellungen der Stadt. weiter
 
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Die Art Bodensee befindet sich auf dem (langsamen) aber richtigen Weg der Konsolidierung. weiter
 
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"Vielleicht gibt es Meisterwerke, die unter Gähnen zustande gekommen sind". Das Werk von Peter Piller lässt sich nur unzureichend mit dem Schlagwort von der "Fotografie über Fotografie" festschreiben. Vielmehr ist es Bildnerei über unser ganz banales Menschsein, fernab des Dokumentarischen. weiter
 
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Hundertwasser und die Folgen. "Climate Changes Everything" versucht im Kunst Haus Wien an die Ideen des umweltbewussten Denkers anzuschließen. weiter
 
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Das Festival "48 Stunden Neukölln" zeigt auf, dass Neukölln mehr ist als ein "Problembezirk" weiter
 
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Dass die Problematiken der Herstellung von Textilien zur künstlerischen Auseinandersetzung zwingen, macht die von Christian Egger kuratierte Ausstellung „wow! Woven? Entering the (sub)Textiles“ im Künstlerhaus KM–, Halle für Kunst & Medien deutlich. weiter
 
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"Es fühlt sich falsch an", wenn die Arbeit, die erlebten Momente in der mitgeprägten Subkultur nun im Museum zu sehen sind. Die Ausstellung "Geniale Dilletanten" scheitert im Haus der Kunst München weiter
 
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Das Medium Zeichnung steht in der Ausstellung „Drawing now“ auf dem Prüfstand. Den breit angelegten Test besteht das altehrwürdige, vielleicht zeitlose Medium mühelos. Dabei zeigt die Übersichtsausstellung in der Wiener Albertina beinahe nebenbei wo heute die besondere Stärke der Zeichnung liegt. weiter
 
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Die Satellitenmessen rund um das Duo Art Basel / Liste benötigen dringend neue Konzepte um interessant zu bleiben. Einzige Ausnahme bildet die Volta in der Markthalle. weiter
 
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„Pas De Deux“ im Kunst Haus Wien bringt KünstlerInnen der Eikon-Editionen und junge FotografInnen zum swingen weiter
 
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Verkäufe im sieben- und achtstelligen Bereich in den ersten Minuten - das billige Geld und die überbordende Liquidität der weltweiten Oberschicht befeuern den Boom auf der Art Basel. weiter
 
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Zuerst war da die BRUNEAF, dann kam die BAAF und zuletzt die AAB. Die kryptischen Kürzel stehen für drei Messen, die streng genommen nicht einmal welche sind. Allen dreien ist gemeinsam, dass sie in Galerien und anderen Ladenlokalen im Antiquitätenviertel rund um den Brüsseler Sablon stattfinden. weiter
 
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Seit den 1960er Jahren unternimmt Jimmie Durham den Versuch, Politik und Poesie produktiv kurzzuschließen. Im Berliner n.b.k. hinterfragt der Künstler jetzt einmal mehr die Bedeutung eurozentrischer Machtansprüche. weiter
 
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Münchner Pinakothek der Moderne führt exemplarisch vor, wie Museen ihre demokratische Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit im Umgang mit NS-Kunst wahrnehmen können. weiter
 
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Ein grassroots-Netzwerk mit mehr als 150 KünstlerInnen an 130 (!!) verschiedenen Orten hat die erste Off-Biennale in Budapest möglich gemacht. weiter
 
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Rüdiger Weng startet mit wengcontemporary eine neue Verkaufsplattform für Editionen und hat in London einen Popup Shop eröffnet weiter
 
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Auf der documenta 13 zeigte die Haegue Yang eine raumfüllende Installation aus frei hängenden Metalljalousien, deren minimalistische Lichtpoesie im Gedächtnis blieb. Jetzt überrascht die Künstlerin in der Berliner Galerie Wien Lukatsch in ihrer Ausstellung „Temporary Permanent“ mit einer vergleichsweise üppigen, aber nicht minder poetischen Formensprache. weiter
 
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Im Würgegriff von globalisierter Hippness und karrierebewusstem Ehrgeiz, von Hybris und galeriengeschmeidigem Werkbegriff meint man sich hier irgendwie ernst zu nehmen. weiter
 
 
 
Causeries Glosse
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Meyer Riegger, Künstlerhaus Wien, Museum Liaunig weiter
 
 
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