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Gerhard und Birgit Gmoser-Preis für Gegenwartskunst

Die Vereinigung bildender KünstlerInnen Wiener Secession schreibt den Gerhard und Birgit Gmoser-Preis für Gegenwartskunst aus, der mit € 5.000,- dotiert ist.

Ausschreibungsdauer: 14. September – 25. Oktober 2020


Der Preis wird österreichweit, genreübergreifend sowie für das gesamte künstlerische Schaffen ausgeschrieben. Er richtet sich an alle KünstlerInnen, die in den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Fotografie und Neue Medien tätig sind und seit mindestens fünf Jahren ihren festen Wohnsitz in Österreich haben.

Der/Die PreisträgerIn wird von einer fünfköpfigen ExpertInnen-Jury gewählt und erhält im Rahmen der Preisvergabe im Dezember 2020 die Möglichkeit, seine/ihre Arbeit bei einem KünstlerInnengespräch in der Wiener Secession zu präsentieren.

Mitglieder der Jury sind 2020:
Herwig Kempinger (Präsident der Secession, bildender Künstler), Claudia Märzendorfer (bildende Künstlerin, Preisträgerin des Gmoser-Preises 2017), Nick Obertaler (bildender Künstler), Florian Pumhösl (bildender Künstler) und Eva Schlegel (bildende Künstlerin)

Der Gmoser-KünstlerInnenförderungspreis wird alle drei Jahre durch die Secession vergeben. Bisherige PreisträgerInnen waren: Heidrun Holzfeind und Barbara Eichhorn (2011), Ramesch Daha (2014) und Claudia Märzendorfer (2017).

Birgit Gmoser errichtete 1999 die Gerhard und Birgit Gmoser-Stiftung – in Erinnerung an ihren verstorbenen Ehemann, den österreichischen Diplomaten und Maler Gerhard Gmoser – mit dem gemeinnützigen Zweck eines Förderungspreises für KünstlerInnen.

Nähere Informationen zur Ausschreibung sowie die genauen Einreichbedingungen finden Sie unter folgendem Link: --> Gerhard und Birgit Gmoser-Preis für Gegenwartskunst

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