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Henrike Pilz erhält den erstmals ausgeschriebenen ILB-Kunstpreis

Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) engagiert sich begleitend zu ihrer Fördertätigkeit seit Jahren für gesellschaftliche Anliegen im Land Brandenburg, auch im Bereich der Kunst. Daher rührt auch die Initiative, erstmals den mit mit 15.000 Euro dotierten ILB-Kunstpreis auszuloben.

Aus 243 Einsendungen wählte eine fünfköpfige Jury die in Leipzig lebende Künstlerin Henrike Pilz.

Pilz' Werk bedient sich unterschiedlicher Medien und Genres. Von der Zeichnung ausgehend, schafft Henrike Pilz innerhalb ihres formalen Repertoires aus Malerei, Collagen, Fotografien, Videos bis hin zu raumgreifenden Installationen hintergründige und gleichzeitig humorvolle Arbeiten. In der Jurybegründung wird diese Herangehensweise betont: „Diese scheinbar vollkommen intuitive Arbeitsweise von Henrike Pilz ist gleichwohl in ihren Intentionen genau reflektiert. Sie geht von einem beständigen zeichnerischen Werkprozess aus, dessen vielfältige Ergebnisse die Ausgangspunkte der jeweils weiteren Schritte bilden.“ Die in Zernsdorf bei Königs Wusterhausen aufgewachsene Künstlerin hat in den vergangenen zehn Jahren ein von zahlreichen Ausstellungen und Stipendien begleitetes Werk geschaffen.

Im Rahmen der Preisvergabe wird eine Ausstellung für die interessierte Öffentlichkeit bei  Führungen zugänglich sein.

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