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Der VR Kunstpreis der DKB

Der VR KUNSTPREIS der DKB in Kooperation mit CAA Berlin 2023 mit dem Thema „virtuelle Utopien“ widmet sich Künstler*innen, die mittels Virtual Reality (VR) und raumgreifenden Installationen Visionen für gesellschaftlichen Wandel entwerfen. Bewerben können sich alle in Deutschland lebenden Künstler*innen, die mit dem Medium Virtual Reality arbeiten und die Technologie in ihrem künstlerischen Schaffen anwenden.

Das Potenzial digitaler Künste fördern Durch die rasante Digitalisierung entstehen neue virtuelle Räume des Kunsterlebens. Mit der Virtual Reality-Technologie lassen sich alternative Zukunftsszenarien, Wunschbilder und utopische Momente in einem virtuellen Raum imaginieren. So öffnen sich neue Möglichkeitsräume, um Alternativen für unsere Gesellschaft zu entwickeln. Durch den vermehrten Einsatz von VR und den Aufbruch in das Metaverse, der digitalen Erweiterung unserer physischen Wirklichkeit, werden virtuelle Welten Teil unserer Gegen- wart. Wie werden die Wunschbilder der virtuellen Realität mit der physischen Wirklichkeit zusammen- finden? Wie können künstlerische Perspektiven unseren Blick auf aktuelle Krisen und Probleme verändern und Impulse für eine lebenswerte Zukunft geben?

Bereits zum zweiten Mal schreibt die Deutsche Kreditbank AG (DKB) in Kooperation mit der Contempo- rary Arts Alliance Berlin (CAA Berlin) einen Kunstpreis für Virtual Reality im Bereich der bildenden Kunst aus. Der Preis umfasst fünf Arbeitsstipendien, die in eine institutionelle Ausstellung vom 9. September bis 5. November 2023 im Haus am Lützowplatz (HaL) Berlin münden. Auch für die zweite Ausgabe wird die Ausstellung von der künstlerischen Leiterin des VR KUNSTPREISes der DKB in Kooperation mit CAA Berlin, Tina Sauerländer, kuratiert. Im Rahmen der Ausstellung werden drei der fünf präsentierten Projekte mit einem Förderpreis prämiert. Insgesamt sind die Förderpreise mit 12.000 Euro dotiert.

Der Call läuft bis 15. Jänner 2023

Details zur Einreichung unter --> vrkunst.dkb.de

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