
Trash. Pop. Poetry

Man kann nicht sagen, er hätte ein langweiliges Malerleben gehabt: Mihály Munkácsy im Künstlerhaus Wien

Dass die Ausstellung zur Hommage an die Sammlerin geworden ist, war so nicht geplant. Das Kärntner MMKK zeigt, wie intensive Auseinandersetzung aus Kunstkäufern leidenschaftliche Sammler machen kann.

Ein Land voller Mythen und Nöte. Die Galerie Martin Janda zeigt jüngste Arbeiten des israelischen Künstlers Sharon Ya`ari

Aktuelle Arbeiten von Deborah Sengl derzeit in der Galerie Wolfrum

Die Ukraine ist nach wie vor ein blinder Fleck in der europäischen Architekturgeschichte. Eine Ausstellung im Ringturm bemüht sich erfolgreich um Aufhellung.

Wohl kaum ein anderer Künstler des 20. Jahrhunderts radikalisierte den zeitlichen Faktor in der Kunst derart drastisch wie Dieter Roth.Das Museum der Moderne in Salzburg ehrt das Werk des produktionsbesessenen Egomanen in einer großartigen (Seelen-) Schau anhand seiner schonungslosen Selbstdarstellungen.

Nicht immer werden Gemälde durch das Nebeneinander-Hängen veredelt. Die Staatsgalerie Stuttgart versucht es - nicht ganz geglückt - mit der Kombination Turner, Monet und Twombly

Mit der fünften Ausgabe hat die Art Austria endlich ihr Konzept gefunden. Kunst aus Österreich auf durchwegs hohem Niveau.

Die Organisatoren der Frieze Art Fair New York zeigen vor, wie man eine Kunstmesse macht

Das Steinuniversum von Karl Prantl in der Galerie Ulysses

Konzentriert und stimmig präsentiert das Museum Liaunig eine neue Auswahl aus der Sammlung und hat nicht nur sich selbst mit der diesjährigen Schau die Latte für Zukünftiges ziemlich hoch gelegt.

Als Maschine des Widerspruchs und der Widersprüche schaltet sich die 7. Berlin Biennale in die aktuelle Tagespolitik ein.

Das Kunsthaus Bregenz zeigt mit Danh Vo in der Ausstellung „Vo Danh,“ einen jungen Künstler, der es mit 37 Jahren bereits an die Spitze der Weltkunst geschafft hat. Auch das Kursorische seiner Kunst überzeugt hier in Bregenz.

Mit "Klimt Persönlich" will das Leopold Museum gegen das Klischee antreten, Klimt habe schriftlich nichts Essentielles hinterlassen – dieses Kalkül geht nicht auf.

Mit dem Umzug nach Lehen, dem heimlichen Prominenten-Quartier der Stadt, verbucht der Fotohof, das Kompetenz-Zentrum für künstlerische Autorenfotografi,e einen unerwarteten Kick und Besucherzahlen, von denen andere Kunstvereine nicht einmal mehr träumen können.

Die Art Cologne eroberte eine unangefochtene Vorrangstellung in Deutschland zurück. Auch die Verkäufe waren gut.

Ein schönes Beispiel für ein gelungenes Kunst-am-Bau Projekt ist Claudia Plank und Hans Werner Poschauko in der HBLA in Bruck an der Mur gelungen.

Michael Clegg Martin Guttmann sind auf vielen Plätzen der Welt zu Hause. Ihre Ausstellung in der BAWAG Contemporary ist ein ausgewählter Rückblick der Künstler auf ihr Werk und zeigt großformatige Porträtfotografie und ihre "Bibliotheken".

Der Charme von wildem Parken in ebenso verwilderten Hinterhöfen macht die Ausstellung Car Culture zwar liebenswert, das Ausstellungskonzept bleibt aber insgesamt etwas zu provinziell.

Wechselhafte Stimmung auf der Kunst- und Antiquitätenmesse in Salzburg

Ganz dem kirchlichen Kalender entprechend, zeigt das Dommuseum eine Ausstellung über das "Kreis in der Bildhauerei".

Mode und Kunst. Ein schier endloses Geflecht aus Beziehungen, Erwartungshaltungen und der Gender-Diskussion - ausgebreitet im Museum der Moderne am Mönchsberg

Die Satellitenmessen zur Armory 2012 bieten ein uneinheitliches Bild

Die kommende Frieze New York wirft ihre Schatten auf die diesjährige Armory Show.

Keine Bikinigirls mit Krönchen und glitzernden Glückstränen, keine Model-Casting-Show sondern eine Hinterfragung des "Diktats der Schönheit" und der Kampf mit den eigenen Unzulänglichkeiten oder den Gemeinheiten, die der eigene Geschmack einem auferlegt: "Beauty Contest" im MUSA.

Die Generali Foundation bietet einen umfassenden Blick auf das Werk des Experimentalfilmers und Künstlers Morgan Fishers

Muss denn jeder, der sich zu seiner privaten Freude und zur Zier seiner vier Wände Kunst kauft, denn gleich ein Sammler sein? Muss er oder sie nicht, aber auf der Art Karlsruhe gibt es genügend Anregungen dazu.

Das Ding als Ware ist der Fetisch des Konsums. Weil wir Hamburger essen, werden serienweise Rinderherden gehalten, deren Abgase unser Wohlbehagen bald enorm zu gefährden versprechen. Der Kapitalismus hat uns Serienessen geschenkt und Serienwind wie aus dem Ventilator an der Steckdose, und Serienunterwäsche an schönen Serienmädchen.

Warum an ein Ereignis erinnern, das beinahe schon in der Vergangenheit liegt? Natürlich weil es gar nicht vergangen ist. Anfangs war es Event und kulturpolitische Kontroverse. Geblieben ist eine hochinteressante Ausstellung.

Kinetische Kunst? Man denkt dabei sofort an Tinguely, Mack oder LeParc. Zeitgenössische "bewegliche" Kunst hat auf der Londoner Kinetica Artfair eine große Fangemeinde gefunden.

Der Zusammenschluss dreier Wiener Designhändler ermöglicht erstmals eine hochkarätige Auktion österreichischen Designs. Am 29. Febraur im Dorotheum.

Die Arte Fiera Bologna hat sich eine Schrumpfkur verordnet. Aus ihrer schwierigen Situation hilft ihr das aber auch nicht wirklich heraus.

Kunst als Repräsentationsware will zelebriert werden. Darauf versteht man sich Belgien. Die Brussels Antiques & Fine Arts Fair - kurz BRAFA - schafft das mittlerweile auf bewundernswerte Weise.

Karl Heinz Ströhles Ausstellung „Ornament und Aformation“ beweist Originalität und hohe künstlerische Qualität.

Die neu aufgelegten Schriften von Pierre Bourdieu bieten nicht nur bekannte Texte, sondern auch einige deutsche Erstveröffentlichungen