The Darkness

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Mit ihrer Ausstellung „ On the Possibility of Light” fragt das russische Künstlerkollektiv Chto Delat in der Berliner Galerie KOW nach dem politischen Status Quo in unserer so neoliberalen wie postfaktischen Ära. Beklemmend, intelligent und verstörend! weiter
 
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Die Werke des 2013 verstorbenen Alfons Schilling mögen – trotz virtueller Welten und Augmented Reality – auch im 21. Jahrhundert noch immer zu faszinieren. Was vielleicht gerade mit ihrer Patina zu tun hat. Aktuell im Westlicht. weiter
 
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Die Ausstellung „Elsewhere is Nowhere“ in der Kunsthalle Exnergasse beleuchtet das Thema der Flucht nicht anhand von politischen, wirtschaftlichen oder ökologischen Aspekten, sondern von persönlichen Fragestellungen zum Begriff des „Flüchtens.“ weiter
 
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Man fühlt sich verloren in der inselhaften Aneinanderreihung vereinsamter Einzelpräsentationen. In der Ausstellung "alien matter" im Rahmen der Berliner transmediale springt nirgendwo so recht der Funke über. weiter
 
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Deborah Sengl thematisiert in ihrer aktuellen Schau bei Hilger Next – wie immer gekonnt und mit viel schwarzem Humor – die grotesk-absurden Auswüchse eines völlig entfesselten Kapitalismus. weiter
 
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Dass Daniel Richter eine Vorliebe für apokalyptisch-dramatische Szenerien hat, zeigt sich deutlich in seiner aktuellen Ausstellung im Wiener 21er-Haus. weiter
 
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Die Ausstellung „Die bessere Hälfte. Jüdische Künstlerinnen bis 1938“ der Kuratorinnen Sabine Fellner und Andrea Winklbauer punktet mit einer Reihe von Neu- und Wiederentdeckungen des frühen 20. Jahrhunderts. weiter
 
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Die Ausstellung „Repeat All“ von Samuel Schaab in der Galerie unttld contemporary präsentiert keine einzelnen Arbeiten sondern vielmehr ein komplexes System. weiter
 
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Die bereits dritte Ausstellung von Joëlle Tuerlinckx in der Galerie Nächst St. Stephan vermag, wie öfters bei dieser Grand Dame der belgischen Kunst, eine gewisse Desorientierung zu stiften. weiter
 
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Die österreichische Fotografin Elfriede Mejchar zeigt in der Ausstellung „Road Trip mit Püppi“ in der Galerie Kro Art Contemporary fotografische Serien aus den sechziger und siebziger Jahren sowie aus den Neunzigern. weiter
 
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Mit Arbeiten von Ian Wilson und Hanne Lippard startet Krist Gruijthuijsen sein Ausstellungsprogramm in den Berliner KW – und enttäuscht maßlos. weiter
 
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Koenig 2_by robbygreif, der neue Ableger der Christine König Galerie, zeigt den Dokumentarfilm „Miroase a paradis – Über damals, jetzt und die Freiheit“ von Ovidiu Anton undAlexandru Bălăşescu weiter
 
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Die „Kong-Berge“, ein Gebirgsmassiv am Niger, war eine koloniale Erfindung und wurde fälschlicherweise auf Landkarten eingezeichnet. Der österreichische Fotograf Markus Krottendorfer war in Afrika und hat das Gebirsmassiv nun fotografiert. Jetzt zu sehen in den Charim Events. weiter
 
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Franz Wests Arbeitsweise war idealerweise ein interaktiver Denkprozess bestehend aus der Kombination und Rekombination eigener Werke und jener seiner Freunde. Die Ausstellung Franz West - ARTISTCLUB im 21er Haus zeigt Werke von 36 KünstlerInnen die gemeinsam mit Franz West entstanden sind. weiter
 
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Eine bizarre, wenngleich elegante skulpturale Installation füllt die MQ ART BOX. 1972 war das nunmehr fast abstrakte Gebilde noch als stolzes Achter Sportruderboot im Einsatz bei der Olympiade für die österreichische Mannschaft gewesen – bevor es 2014 Roman Pfeffer in die Hände fiel und seither mehrere Metamorphosen durchläuft. weiter
 
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Die legendäre Georgia O'Keeffe war Begründerin einer erfolgreichen amerikanischen Malkultur und die wohl innovativste Malerin des vorherigen Jahrhunderts. Ihre Personalen gelten als Raritäten. Das Bank Austria Kunstforum in Wien widmet der außergewöhnlichen Künstlerin die bisher umfangsreichte Retrospektive in Europa. weiter
 
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Es ist eine ruhige, in zahlreichen Momenten poetische und in jedem Fall sehr sehenswerte Ausstellung, in der das Kunst Haus Wien das Werk des 2013 verstorbenen Fotokünstlers und Filmemachers Peter Dressler zeigt. weiter
 
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Július Koller – 1939 bis 2007 – versuchte mit kritischen Kommentaren zu Alltag und Kunst eine sehr individuelle künstlerische Praxis zu leben. Das mumok zeigt die erste umfangreiche Retrospektive zum Leben und Werk des slowakischen Künstlers.
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Die Ausstellung „Am Ende: Architektur. Zeitreisen 1959 – 2019“, mit dem das Architekturzentrum Wien seinen scheidenden Gründungsdirektor Dietmar Steiner ehrt, ist keine Nostalgieveranstaltung, sondern eine eindrücklich Analyse aktueller Architekturgeschichte. weiter
 
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