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Papier als Seepocke

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Martina Golser und Barbara Höller widmen sich im Kunstverein Baden dem ästhetischen Potential naturwissenschaftlicher Kausalitäten. weiter
 
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Heinrich Dunst betreibt mit subversiver Begierde eine spöttische Strategie, assoziativ Relationen heraufzubeschwören, sinngebende Verweise erahnen zu lassen, die unmittelbar wieder relativiert und revidiert werden müssen. weiter
 
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Die Ausstellung initiiert fruchtbare Gedanken über: orientalische Kunst und ihren Platz in einer globalisierten Welt und dem Risiko einer modernen Form der "Orientalisierung ihrer Werke" weiter
 
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Die architektonische Kultur Ungarns liegt derzeit ebenso darnieder wie die politische. Im Ringturm sind Beispiele des Aufbruchs in Ungarns Architektur aus der Mitte des letzten Jahrhunderts zu sehen. weiter
 
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Visionär, ehrgeizig, eigensinnig - Matthew Barney inszeniert im Haus der Kunst seine Utopie vom Aufbruch und Niedergang der Stadt Detroit und der amerikanischen Autoindustrie weiter
 
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In einer Stadt wo sich 1791 erstmals die Königin der Nacht und der Hohepriester Sarastro begegneten und in Mozarts Zauberflöte um ihren Einfluss rangen, thematisiert der deutsche Künstler Daniel Knorr seine Assoziationen zum Thema „Nacht und „Stadt“. weiter
 
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In dem von Michael Kienzer ausgewählten Duett mit Bruno Gironcoli verschmelzen die Positionen beider Künstler zu einem vielschichtigen Diskurs. weiter
 
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Antonio Ortegas ironische und humorvolle Kommentare zu ersten Themen der Politik in der Galerie Elisabeth und Klaus Thoman in Wien weiter
 
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Mit Helga Philipp präsentiert die Galerie Hubert Winter eine wichtige Position innerhalb der konkreten und konstruktiven KünstlerInnen und KinetikerInnen. weiter
 
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Jan Maarten Voskuil mit „Broken Colours“ bei GPL Contemporary weiter
 
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Orte des individuellen und kollektiven Gedächtnisses - Mona Vătămanu und Florin Tudor in der Galerie Andreas Huber weiter
 
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Die Möglichkeit zu wählen, vermag leicht in einen Zustand der Überforderung zu versetzen. Dann lieber gleich alles. Oder vielleicht doch nicht? Geht es womöglich halbe/halbe? weiter
 
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James Bennings räumliche Konstruktionen besitzen eine poetische Zufälligkeit und Romantik, die ihre Bedeutung und Kraft jedoch nur durch Beobachtung entfalten. weiter
 
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Die eigentliche Diskrepanz dieser Ausstellung liegt schon in der Kombination von Titel und Untertitel. Worauf soll die Ausstellung hinauslaufen? weiter
 
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Das 21er Haus zeigt nicht nur eine großartige Franz Graf-Ausstellung, sondern den ernsthaften und gelungenen Versuch, das Thema der Einzelausstellung plausibel zu brechen und zu erweitern. weiter
 
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Die Sammlung Verbund zeigt mit den Arbeiten der US-Amerikanerin Francesca Woodman eine große Hoffnung der amerikanischen weiblichen Fotografie der Siebziger Jahre. Eine bemerkenswerte künstlerische Handschrift, die leider viel zu früh verblasst ist. weiter
 
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Die "Wien um 1900-Schausammlung" im MAK glänzt mit einem Ausstellungsdisplay und einer Auswahl von zeitloser Frische weiter
 
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Koreanische Ingeniosität trifft Architektur vergangener Avantgarden. Zwar scheitert Lee Bul an Ieoh Ming Peis postmoderner Museumsarchitektur des Musée d'Art Moderne Grand-Duc Jean. Doch im Keller bringt sie die Moderne aus dem Gleichgewicht. weiter
 
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Anna Artakers Arbeit zur Rothschild’schen Gemäldesammlung in der Wiener Arbeiterkammer ist vielschichtig, geizt aber ein wenig mit Informationen. weiter
 
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Die Privatsammlung des Unternehmers Heinz J. Angerlehner hat ihr Domizil im Museum für zeitgenössische Kunst in Thalheim bei Wels gefunden. weiter
 
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