An der Nahtstelle zum Schönen

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Schon faszinierend, wie sich die Ausstellungen der Pipilotti Rist als Environments durchgängiger Erlebnislandschaften öffnen, wie fein abgestufte Lichtstimmungen und räumliche Videoprojektionen zur Verlangsamung einladen. Dabei scheint, es als wäre das Œuvre der Schweizer Künstlerin gar nicht so umfangreich und bald einmal abgehakt. weiter
 
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Nein, die die abstrakte Malerei ist noch lang nicht in eine Sackgasse gelangt, wie der in Berlin lebende Florin Kompatscher in der Galerie Elisabeth & Klaus Thoman beweist. weiter
 
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„Ich hab‘s G’fühl, ich hab g’sagt, was ich sagen will“ kommentiert Franz Xaver Ölzant seine Entscheidung, mit dem Kunstmachen aufzuhören. 60 Jahre Bildhauerei sind nun in St. Pölten zu sehen. weiter
 
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Der "Künstler des Jahres" Koki Tanaka wird in der Deutschen Bank Kunsthalle als „Kunst-Aktivist“ vorgestellt. Aber ist er das wirklich? weiter
 
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Alfons Walde als Fotograf: Es ist ein durchaus umfassendes Konvolut, an erotischer Fotografie, das hier mit rund 2000 verglasten Farbdias, etwa 250 S/W-Filmrollen und einigen wenigen Vintageprints zusammengekommen ist. weiter
 
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In Zeiten der Post-Internet-Art gibt es wohl kaum eine anachronistischere künstlerische Technik als jene der Tapisserie. Doch, vielleicht: 16mm-Filmprojektoren. Beide Medien feiern nun in der Galerie Charim ihre Auferstehung in einer Ausstellung, für die Ingrid Wiener (ja, die Ehefrau von Oswald) und Rosa Barba zusammenkommen. weiter
 
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Anna Sophie Berger und Kay Walkowiak mit „Abstraction Rhapsody“ im WellWellWell weiter
 
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Die Temporäre Halle für Kunst Linz zeigt neben den Akteuren der 80er Jahre die den Computereinsatz in der Kunstproduktion allgemein populär gemacht haben, zum ersten Mal ausgewählte und zum Teil vergessene Pioniere der Computerkunst. weiter
 
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Carola Dertnig unternimmt in ihrer jüngsten Ausstellung bei Andreas Huber, eine sehr persönliche Aneignung von geschichteter Zeit historischer Performances. weiter
 
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In den Berliner KunstWerken kann angesichts der ersten umfassenden institutionellen Einzelausstellung von Channa Horwitz die Qualität ihrer auf dem ersten Blick überaus konzentriert-minimalistischen Kunst überprüft werden. weiter
 
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Ein ambitioniertes Projekt, das sich allerdings mehr als Konstruktion, denn als Statement auffaltet. Der Funke ungetrübter Begeisterung möchte nicht so recht überspringen, obwohl eine spannende Frage, nämlich die nach Leitbegriffen, Vorstellungen und Realitäten, die für unsere Epoche jetzt stehen, das Ausgangsmoment bildet. Rare Earth in der TBA21. weiter
 
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James Benning ist als experimenteller Filmemacher eine Legende, dass er auch als Bildender Künstler kein Outsider ist, zeigt seine Ausstellung „Decoding fear“ im Kunstverein in Hamburg. weiter
 
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Ryan Ganders erste umfassende Schau in Österreich im OK Linz überrascht in den einzelnen Räumen durch spezifische Arbeiten als künstlerische Eingriffe, die Momente der Entfremdung und Überhöhung generieren und dabei die Unberechenbarkeit bzw. Uneinordenbarkeit jedes von Ganders Werken unterstreichen. weiter
 
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Die Ausstellung „Wege der Moderne Hoffmann, Loos und die Folgen“ handelt von zwei ehemaligen Schulkollegen, die von Mähren nach Wien auszogen, um in der Haupt- und Residenzstadt Architektur zu studieren weiter
 
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Am 24. April eröffnet die Biennale zeitgenössischer Kunst in einem ehemaligen Atombunker D-0 in Konjic (nahe Sarajewo), Bosnien und Herzegowina. weiter
 
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Eigentlich war ihr Gesamtwerk schon mit dem ersten Kunstwerk vollendet. Die Albertina zeigt Sturtevant. weiter
 
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Anna Meyers Malerei hat in den letzten Jahren an Strahlkraft gewonnen, sie leuchtet gleichsam von innen heraus und brennt dabei förmlich unter den sie auf sie gerichteten Augenlidern. weiter
 
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Üblicherweise beginnt die internationale Karriere von ArchitektInnen so um die 50. Dem 1966 geborenen David Adjaye widmet das Haus der Kunst jetzt schon eine große Retrospektive weiter
 
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Die Ausstellung „Schlaflos“ überrascht im 21er Haus das von Spektakeln verwöhnte Publikum mit der sehr ambivalenten Präsentation einer schwer überschaubaren Ansammlung von Darstellungen des Bettes von der Antike bis zur zeitgenössischen Kunst. weiter
 
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"Die Art und Weise wie ich die Welt verstehe, basiert auf der Tatsache, dass ich verseucht bin und mutiert wurde durch die Medien." Mark Leckey im Haus der Kunst München weiter
 
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