Im Museum der falschen Gefühle

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"Es fühlt sich falsch an", wenn die Arbeit, die erlebten Momente in der mitgeprägten Subkultur nun im Museum zu sehen sind. Die Ausstellung "Geniale Dilletanten" scheitert im Haus der Kunst München weiter
 
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Heike Curtze feiert vierzig Jahre konsequente Galeriearbeit weiter
 
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Das Medium Zeichnung steht in der Ausstellung „Drawing now“ auf dem Prüfstand. Den breit angelegten Test besteht das altehrwürdige, vielleicht zeitlose Medium mühelos. Dabei zeigt die Übersichtsausstellung in der Wiener Albertina beinahe nebenbei wo heute die besondere Stärke der Zeichnung liegt. weiter
 
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Eugen Lendl ruht sich auch im dreißigsten Jahr als Galerist nicht auf seinen Lorbeeren aus sondern probiert wie immer etwas Neues weiter
 
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Man möchte wegschauen, kann den Blick aber nicht abwenden; man möchte zurück hinauf ans helle Tageslicht – und verweilt trotzdem. Nathalie Djurberg in der Sammlung Goetz, München weiter
 
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"Im Raum ist kein Zimmer". Überlegungen zur neuen Ausstellung von Brigitte Kowanz bei Krobath Wien. weiter
 
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Bereits zum dritten Mal findet ein Monat lang im Vorfeld der Art Basel und während der Eröffnungstage in der Basler Innenstadt und an weiteren Standpunkten das von Andrea Domesle kuratierte Projekt videocity.bs statt. weiter
 
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Seit den 1960er Jahren unternimmt Jimmie Durham den Versuch, Politik und Poesie produktiv kurzzuschließen. Im Berliner n.b.k. hinterfragt der Künstler jetzt einmal mehr die Bedeutung eurozentrischer Machtansprüche weiter
 
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Münchner Pinakothek der Moderne führt exemplarisch vor, wie Museen ihre demokratische Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit im Umgang mit NS-Kunst wahrnehmen können. weiter
 
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Gewiss ist jede Fotografie ein Dokument. Das Dokumentarische und gleichzeitig Konstitutive jeder Fotografie liegt darin, dass sie auf etwas verweist, das gewesen ist. Disputed Landscape: Uncovering History in der Camera Austria weiter
 
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Die Galerie Artelier Contemporary zeigt in ihrem 30. Jubiläumsjahr unter dem Titel „Scanned World“ eine Zusammenschau von Peter Weibels auseinandersetzung mit dem erweiterten Skulpturenbegriff weiter
 
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Ein grassroots-Netzwerk mit mehr als 150 KünstlerInnen an 130 (!!) verschiedenen Orten hat die erste Off-Biennale in Budapest möglich gemacht. weiter
 
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Auf der documenta 13 zeigte die Haegue Yang eine raumfüllende Installation aus frei hängenden Metalljalousien, deren minimalistische Lichtpoesie im Gedächtnis blieb. Jetzt überrascht die Künstlerin in der Berliner Galerie Wien Lukatsch in ihrer Ausstellung „Temporary Permanent“ mit einer vergleichsweise üppigen, aber nicht minder poetischen Formensprache. weiter
 
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Ashton Kutcher und Mark Zuckerberg: Namen, die einem im Zusammenhang mit Kunst kaum in den Sinn kommen, aber eindeutig Angehörige einer Generation, die neuen Medien mit einem alternativen Verständnis begegnen. Schauspieler und Risikospekulant Kutcher und Kontrolleur des social Network Zuckerberg sind die zentralen Figuren der aktuellen Ausstellung von Daniel Keller. weiter
 
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Das Museum Liaunig wurde nach umfangreicher Erweiterung mit Ausstellungen der Gruppe Wirklichkeiten und Sean Scully wieder eröffnet. weiter
 
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Ein Höhepunkt der Ausstellungen die anlässlich des diesjährigen Gallery Weekends in Berlin eröffnet wurden: Renzo Martens Präsentationen in den KunstWerken und der Galerie KOW. Der Niederländer stellt dank seiner engagierten „Kunst-Entwicklungshilfe-Projekte“ die Polit-Kunst auf die Probe. weiter
 
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Etwas zu versäumen gehört zum biennal wiederkehrenden Erlebnis des kunstaffinen Venedig-Besuchers. Ein subjektiver Rundgang durch die Länderpavillons. weiter
 
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Es kann gut sein, dass unvorbereitete Besucherinnen oder Besucher so gut wie nichts sehen, oder allenfalls fünf einfache weiße Bänke registrieren. Vielleicht aber führen gerade sie auch auf die Fährte der aus mehreren Teilen bestehenden monumentalen schwarzen Skulptur, die Heimo Zobernig in den Pavillon gleichsam eingebaut hat. weiter
 
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Mit 26 teilnehmenden Galerien ist das erste konzertierte Eröffnungswochenende unter dem Titel Xpositions als Parallelveranstaltung zum Gallery Weekend ähnlich weitreichend innerhalb der Berliner Topografie, wie das Zugpferd im Berliner Kunsthandel, das seit 2004 die Szene beherrscht. weiter
 
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Das Gallery Weekend Berlin ist jedes Jahr aufs Neue eine beeindruckende Leistungsschau der hauptstädtischen Top-Galerien und derer, die sich dafür dafür halten. Auch dieses Mal ballen sich die sehenswerten Ausstellungen, und einige sind sogar spektakulär weiter
 
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Skulpturen, Fotos, Videos und Installationen von Erwin Wurm sind jetzt im Kunstmuseum Wolfsburg präsentiert. Die Arbeiten aus über 20 Jahren künstlerischer Produktion belegen: Auch Witze sind eine prekäre Angelegenheit, die nicht immer lustig ist. weiter
 
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„Ich hab‘s G’fühl, ich hab g’sagt, was ich sagen will“ kommentiert Franz Xaver Ölzant seine Entscheidung, mit dem Kunstmachen aufzuhören. 60 Jahre Bildhauerei sind nun in St. Pölten zu sehen. weiter
 
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Alfons Walde als Fotograf: Es ist ein durchaus umfassendes Konvolut, an erotischer Fotografie, das hier mit rund 2000 verglasten Farbdias, etwa 250 S/W-Filmrollen und einigen wenigen Vintageprints zusammengekommen ist. weiter
 
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Dass die Diagonale auch 2015 wieder ein Erlebnis von einiger Größe war, ist nicht nur den vielen Filmschaffenden zu verdanken, sondern auch der scheidenden Festivalleiterin Barbara Pichler, der das Kunststück gelungen ist, eine Auswahl zu treffen, auf die man sich gefreut hat und die in Erinnerung bleibt. weiter
 
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Am 24. April eröffnet die Biennale zeitgenössischer Kunst in einem ehemaligen Atombunker D-0 in Konjic (nahe Sarajewo), Bosnien und Herzegowina. weiter
 
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