In der Endlosschleife digitaler Wirklichkeiten

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Wirkt es eigentlich pessimistisch, wenn man fragt, ob sich aktuelle Kunst als Erzählform, als Format der Reflexion unserer Gegenwart überhaupt noch behaupten kann? Die Kunsthalle Wien stellt sich dieser Herausforderung und versucht, einen Goliath in den Griff zu bekommen, der in der realen Welt draußen kaum noch zu bändigen ist. weiter
 
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Horst Steins Füllhörner haben etwas durchaus bedrohliches. Ehe man sich versieht, quillt aus dem Symbol für Glück, Überfluss und Reichtum das schiere Gegenteil, wird zur gegen den Empfänger gerichteten Munition. weiter
 
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Der US-amerikanische Künstler, Kurator und Theoretiker Patrick Lichty beschäftigt sich seit mehr als 30 Jahren mit digitalen Technologien und deren Einfluss auf die menschliche Wahrnehmung. „Artifacts“ in der Berliner DAM Gallery ist seine erste Einzelausstellung in Europa. weiter
 
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Christoph Weber stellt an Hand eines Werkstoffs Beton, so wie seine Künstlerkollegen in den Sechziger Jahren auch, Fragen nach Bedingtheiten von Material und Skulptur und ihren Wirkungsweisen im Raum. weiter
 
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Eigentlich war ihr Gesamtwerk schon mit dem ersten Kunstwerk vollendet. Die Albertina zeigt Sturtevant. weiter
 
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Ausnahmezustand Rundgang? Keineswegs, zumindest nicht an der Frankfurter Städelschule. Hier ist der Raum für Entdeckungen. weiter
 
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Anna Meyers Malerei hat in den letzten Jahren an Strahlkraft gewonnen, sie leuchtet gleichsam von innen heraus und brennt dabei förmlich unter den sie auf sie gerichteten Augenlidern. weiter
 
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Üblicherweise beginnt die internationale Karriere von ArchitektInnen so um die 50. Dem 1966 geborenen David Adjaye widmet das Haus der Kunst jetzt schon eine große Retrospektive weiter
 
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Silke Wagner gibt bei Wilma Tolksdorf den Wolf im Schafspelz“ und macht Gold und Geld zum Thema ihrer Ausstellung weiter
 
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Die Ausstellung „Schlaflos“ überrascht im 21er Haus das von Spektakeln verwöhnte Publikum mit der sehr ambivalenten Präsentation einer schwer überschaubaren Ansammlung von Darstellungen des Bettes von der Antike bis zur zeitgenössischen Kunst. weiter
 
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In der von Franklin Melendez kuratierten Ausstellung „A Sentimental Education“ ergründen die ProtgonistInnen einer post-Internet Generation den Umgang mit alltäglichen Emotionen, die in unterschiedlichen Medien und Formaten ironisch aufgeladen werden. weiter
 
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Es geht mehr um künstlerische Selbstbefragung als um die in den Social Media allgegenwärtigen "Selfies" - doch das schadet der Schau im Museum der Moderne gar nicht weiter
 
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Die Galerie Thaddaeus Ropac zeigt die leisen, sensiblen Arbeiten des 1950 geborenen Amos Gitaï erstmals in einer Einzelausstellung in Österreich weiter
 
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Rosemarie Trockels Art, Komplexität mit Ikonizität zu vereinen und dabei auch noch so punktgenau witzig zu sein, ist nach wie vor schlicht und einfach einzigartig. weiter
 
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Es ist wie so oft bei Johanna Kandl: Sobald etwas realisiert ist, wirkt es, als wäre genau dies die einzig plausible Möglichkeit gewesen. Die Bausstellenintervention am domMuseum in Wien. weiter
 
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Objekte von sensibel-surrealer, zuweilen fast schon dämonisch anmutender Poesie. Mark Dion bei Nagel Draxler Berlin weiter
 
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"Die Art und Weise wie ich die Welt verstehe, basiert auf der Tatsache, dass ich verseucht bin und mutiert wurde durch die Medien." Mark Leckey im Haus der Kunst München weiter
 
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Die amerikanische Künstlerin Ruth Root zeigt zu Jahresbeginn ihre neuesten Arbeiten bei Nikolaus Ruzicska in Salzburg. weiter
 
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Der Akademie-Rundgang 2015 weiter
 
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Im Neuen Jahr zeigt Georg Kargl in seiner Box den „Schneesalon“, eine feinsinnige künstlerische Hommage zum Thema Schnee. weiter
 
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Hofstätter Projekte hat Maurizio Nannucci eine Carte Blanche für die Auseinandersetzung mit der Sammlung an Kunstwerken, kunstgewerblichen Objekten und anderen Artefakten gegeben - Ein überaus gelungener Beitrag. weiter
 
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1 Ausstellung, 2 Räume, einer hell, einer dunkel: Andrea Büttner im Museum Ludwig Köln weiter
 
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Wie viele Räume brauchte man wohl, um ein solches Werk in seiner Gesamtheit zu zeigen? Der Fantasiekosmos des Adolf Wölfli klug reduziert im Museum Gugging. weiter
 
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Vom 3. Bis 5. Oktober lichtete die MS Stadt Wien, mit einer Fracht von 75 Künstlern an Bord, die Anker zur Donau-Passage Tulln - Wien - Bratislava - Wien - Tulln. weiter
 
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Die Sammlung Grässlin zeigt Tobias Rehberger in den eigenen Ausstellungsräumen und bespielt wieder einmal weiträumig den Ort St. Georgen weiter
 
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