Zeitspiel

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Im Zentrum der Einzelausstellung „Inside a Magnified Picture“ von Rosa Barba in der Berliner Galerie Meyer Riegger steht ihr Film „Time as Perspective“, 2012. In so reduzierter wie konzentriert-redundanter Sprache stellt der erstmals in Deutschland gezeigte Film Fragen nach dem Verhältnis von Zeit, Raum und der sprachlichen Illusion beider. weiter
 
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Das Museum Liaunig wurde nach umfangreicher Erweiterung mit Ausstellungen der Gruppe Wirklichkeiten und Sean Scully wieder eröffnet. weiter
 
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Wenn eine Ausstellung die künstlerische Gegenwart eines geografisch umgrenzten Gebietes abbilden möchte, dann gerät sie meist recht, nun ja, pluralistisch. Mit diesem Problem kämpft die Kunsthalle Wien alle fünf Jahre, wenn sie wieder einmal die Wiener Kunstszene beleuchten soll. weiter
 
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Bauten, sie umrankende Landschaft, allmählicher Verfall von Architekturjuwelen, ihre künstlerischen fotografische Ansichten und drehbare Konstruktionen sind die Themen in der jüngsten Frühjahrsausstellung bei Martin Janda. weiter
 
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Ein Höhepunkt der Ausstellungen die anlässlich des diesjährigen Gallery Weekends in Berlin eröffnet wurden: Renzo Martens Präsentationen in den KunstWerken und der Galerie KOW. Der Niederländer stellt dank seiner engagierten „Kunst-Entwicklungshilfe-Projekte“ die Polit-Kunst auf die Probe. weiter
 
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Etwas zu versäumen gehört zum biennal wiederkehrenden Erlebnis des kunstaffinen Venedig-Besuchers. Ein subjektiver Rundgang durch die Länderpavillons. weiter
 
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Es kann gut sein, dass unvorbereitete Besucherinnen oder Besucher so gut wie nichts sehen, oder allenfalls fünf einfache weiße Bänke registrieren. Vielleicht aber führen gerade sie auch auf die Fährte der aus mehreren Teilen bestehenden monumentalen schwarzen Skulptur, die Heimo Zobernig in den Pavillon gleichsam eingebaut hat. weiter
 
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Der Übergang von einem künstlerischen Medium in das andere ist ein Akt, der nicht immer glaubwürdig zu stemmen ist. Im Fall von Philipp Fürhofer geht es um den Sprung vom Bühnenbild zur Bildenden Kunst. weiter
 
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Das Politische in der Kunst ist ein schwieriges Geschäft, sollen Propaganda und Kitsch vermieden werden. Wer sich sehenden Auges als Künstler auf dieses Terrain wagt, wird sich fragen müssen, wo im Zuge der Agitation die Grenzen des ästhetischen Handelns liegen. weiter
 
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Mit 26 teilnehmenden Galerien ist das erste konzertierte Eröffnungswochenende unter dem Titel Xpositions als Parallelveranstaltung zum Gallery Weekend ähnlich weitreichend innerhalb der Berliner Topografie, wie das Zugpferd im Berliner Kunsthandel, das seit 2004 die Szene beherrscht. weiter
 
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Das Gallery Weekend Berlin ist jedes Jahr aufs Neue eine beeindruckende Leistungsschau der hauptstädtischen Top-Galerien und derer, die sich dafür dafür halten. Auch dieses Mal ballen sich die sehenswerten Ausstellungen, und einige sind sogar spektakulär weiter
 
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Skulpturen, Fotos, Videos und Installationen von Erwin Wurm sind jetzt im Kunstmuseum Wolfsburg präsentiert. Die Arbeiten aus über 20 Jahren künstlerischer Produktion belegen: Auch Witze sind eine prekäre Angelegenheit, die nicht immer lustig ist. weiter
 
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Mit welcher Intensität Kader Attia seine Archäologie der Verschränkungen zwischen afrikanischer Kultur und westlicher Moderne betreibt, belegen seine Ausstellungen der letzten Jahre in signifikanten Institutionen. Hervorzuheben hier ist jedoch, wie geschickt er in den Rahmen einer Galerie ein aussagekräftiges und zugespitztes Konzentrat seiner aktuellen Arbeit eingebracht hat. weiter
 
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A blend of art bei einer beeindruckenden Biennale, die den Blick auf Traditionelles wirft, eine Symbiose mit der Gegenwart bildet und Sehenswertes möglich macht. Sharjah - eine Biennale mit Besuchswert. weiter
 
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Richard Nonas lebt heute fast schon 80-jährig in New York. Seine Kunst hat jedoch nichts von ihrer Frische verloren. Die Galerie Winter zeigt derzeit in ihrer 7. Einzelausstellung des Künstlers Zeichnungen und Skulpturen. weiter
 
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Schon faszinierend, wie sich die Ausstellungen der Pipilotti Rist als Environments durchgängiger Erlebnislandschaften öffnen, wie fein abgestufte Lichtstimmungen und räumliche Videoprojektionen zur Verlangsamung einladen. Dabei scheint, es als wäre das Œuvre der Schweizer Künstlerin gar nicht so umfangreich und bald einmal abgehakt. weiter
 
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„Ich hab‘s G’fühl, ich hab g’sagt, was ich sagen will“ kommentiert Franz Xaver Ölzant seine Entscheidung, mit dem Kunstmachen aufzuhören. 60 Jahre Bildhauerei sind nun in St. Pölten zu sehen. weiter
 
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Der "Künstler des Jahres" Koki Tanaka wird in der Deutschen Bank Kunsthalle als „Kunst-Aktivist“ vorgestellt. Aber ist er das wirklich? weiter
 
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Alfons Walde als Fotograf: Es ist ein durchaus umfassendes Konvolut, an erotischer Fotografie, das hier mit rund 2000 verglasten Farbdias, etwa 250 S/W-Filmrollen und einigen wenigen Vintageprints zusammengekommen ist. weiter
 
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Die Temporäre Halle für Kunst Linz zeigt neben den Akteuren der 80er Jahre die den Computereinsatz in der Kunstproduktion allgemein populär gemacht haben, zum ersten Mal ausgewählte und zum Teil vergessene Pioniere der Computerkunst. weiter
 
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Carola Dertnig unternimmt in ihrer jüngsten Ausstellung bei Andreas Huber, eine sehr persönliche Aneignung von geschichteter Zeit historischer Performances. weiter
 
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In den Berliner KunstWerken kann angesichts der ersten umfassenden institutionellen Einzelausstellung von Channa Horwitz die Qualität ihrer auf dem ersten Blick überaus konzentriert-minimalistischen Kunst überprüft werden. weiter
 
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Ein ambitioniertes Projekt, das sich allerdings mehr als Konstruktion, denn als Statement auffaltet. Der Funke ungetrübter Begeisterung möchte nicht so recht überspringen, obwohl eine spannende Frage, nämlich die nach Leitbegriffen, Vorstellungen und Realitäten, die für unsere Epoche jetzt stehen, das Ausgangsmoment bildet. Rare Earth in der TBA21. weiter
 
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Am 24. April eröffnet die Biennale zeitgenössischer Kunst in einem ehemaligen Atombunker D-0 in Konjic (nahe Sarajewo), Bosnien und Herzegowina. weiter
 
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Üblicherweise beginnt die internationale Karriere von ArchitektInnen so um die 50. Dem 1966 geborenen David Adjaye widmet das Haus der Kunst jetzt schon eine große Retrospektive weiter
 
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Die Ausstellung „Schlaflos“ überrascht im 21er Haus das von Spektakeln verwöhnte Publikum mit der sehr ambivalenten Präsentation einer schwer überschaubaren Ansammlung von Darstellungen des Bettes von der Antike bis zur zeitgenössischen Kunst. weiter
 
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"Die Art und Weise wie ich die Welt verstehe, basiert auf der Tatsache, dass ich verseucht bin und mutiert wurde durch die Medien." Mark Leckey im Haus der Kunst München weiter
 
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