Kölner Selbstbewusstsein

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Jetzt muss die älteste Messe für Zeitgenössische Kunst mit ihrer 51. Ausgabe nur noch beweisen, dass Köln immer noch der maßgebliche Ort ist, an dem Kunst nicht nur auf regionalem Niveau gehandelt wird. weiter
 

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Beim TAKE Festival wurden die Modepreise verliehen weiter
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Magdalena Abakanowicz 1930 – 2017 weiter

 

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Ob in Fotografie, Skulptur, Installation, Collage oder Video, Rini Tandons Arbeiten in ihrer aktuellen Ausstellung Facing The Tangible in der Galerie Raum mit Licht umkreisen das Tastbare, hinterfragen es buchstäblich. Sie untersucht Gegenständlichkeit im Raum, in abstrakter wie in taktiler Hinsicht: Abstraktheiten werden in Fassbarem erfahrbar, und wenn dieses Fassbare heterogen in seiner Entität ist, dann werden verschiedene, individuelle Realitäten offenbar. weiter
 
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Die Landesgalerie Linz widmet dem Absolventen der Düsseldorfer Kunstakademie Elger Esser als erstes Museum eine umfangreiche Einzelausstellung unter dem Titel „Aetas.“ Genau in solch ein anderes Zeitalter, nämlich in die Mitte des neunzehnten Jahrhunderts fühlt man sich in Essers Fotografien zurückversetzt. Die Reise geht in fünf Stationen (fünf Räumen) nach Frankreich. weiter
 
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Letztes Jahr beherrschte der Terror die belgische Hauptstadt. Die Stimmung war gedrückt, als die Art Brussels damals zur Premiere in das Tour & Taxis-Areal lud. Die aktuelle 35. Ausgabe geht von Hiobsbotschaften unbelastet an den Start. Die Veranstalter sind fest entschlosssen, ihren Ruf als Entdeckermesse zu verteidigen. weiter
 
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documenta 14 in Athen die Zweite: Die Idee einer Differenzierung der westeuropäischen Gegenwartskunst ist nicht neu und Adam Szymczyk setzt den geopolitischen Exodus mit seinem „Von Athen lernen“ fort. Das produktive Lernen findet vorzugsweise im Kollektiv statt und geschieht an verschieden Orten. weiter
 
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Die documenta 14 in Athen überzeugt mit ihrem engagierten Versuch, Kunst der letzten 100 Jahre abzuklopfen auf ihr politisches Potenzial. Dabei ereignen sich erhellende Umwertungen von vorschnell als gültig erachteter Kunstgeschichts-schreibungen. weiter
 
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Parallel zu den musikalischen Höhepunkten der Salzburger Osterfestspiele zeigt Nikolaus Ruzicska mit Axel Hüttes Neuinterpretation des Zyklus „Lob des Rheingaus“ fotografische Ansichten zu einem oft missbrauchten deutschen Thema. weiter
 
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Regt die Kunst heute nicht mehr auf, oder gibt es doch immer wieder "Kunstskandale"? Eine Ausstellung im OK Offenes Kulturhaus Oberösterreich zeichnet eine kleine Geschichte der Auseinandersetzungen rund um die Kunst und Kunstwerke nach. weiter
 
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In seinem Buch „Walden“ beschrieb David Thoreau 1854, wie er zwei Jahre einsam in der Natur gelebt hatte. Heidrun Holzfeind beleuchtet nun in ihren drei Videoarbeiten mit dem Titel „Never Neverland“ (2014) im Kunstraum Lakeside Aussteigergemeinschaften, die sich gegenwärtig in die Natur zurückziehen, der (Massen-)Gesellschaft regelrecht entfliehen. weiter
 
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Peter Sandbichler hat in seiner Fassadengestaltung des Hauses am Beginn der Mariahlifer Straße deutlich die Spur eines Bildhauers hinterlassen: Ein Haus wie eine gemeißelte Skulptur. weiter
 
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Der Raum zwischen der Architektur ist es, der Andreas Fogarasi interessiert. Oder das, was die Architektur nicht sagt. Aktuell zu sehen in der Galerie der Stadt Bratislava. weiter
 
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Das Abstrakte und der Witz sind ein Duo, das man nicht allzu häufig antrifft. Doch das eine schließt das andere eben doch nicht aus. Beispiele dafür kann man derzeit im 21er-Haus besichtigen. weiter
 
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Die 20. Diagonale bot ein reiches Panoptikum an Entdeckungen für CineastInnen weiter
 
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Wer einen Sinn für Mode, ja gesteigerte Lust am Einfallsreichtum und den Launen bzw. Diktaten des Modischen hat und darüber hinaus auch der manischen Akribie in der Gestaltung von extravaganter Kleidung etwas abgewinnen kann, wird gut bedient in der Ausstellung "Vulgär? Fashion Redefined" im Winterpalais weiter
 
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Mit dem auf Englisch etwas befremdend anmutenden Titel „The Munchhausen Effect“ verhandelt die Galerie 5020 Zeitmodelle einer postfaktischen Gesellschaft, bei denen das Phänomen Zeit ständigen Anforderungen und Kontrollen ausgesetzt ist, die es jedoch ad absurdum führen und zu annihilieren scheinen. weiter
 
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Der amerikanische Fluxus-Künstler Al Hansen widmete der Venus von Willendorf eine komplexe Werkgruppe, indem er in mehreren tausend Werken eine exemplarische Figur schuf, die um die mystische Figur aus der Altsteinzeit kreist. Eine kompakte Auswahl ist im Naturhistorischen Museum Wien zu sehen. weiter
 
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Die Art Austria ist in ihrer zehnten Ausgabe ins Palais Liechtenstein gezogen und demonstriert dort Glanz und Elend einer Regionalmesse. 43 österreichische Aussteller präsentieren Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts von österreichischen Künstlern. weiter
 
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Der seit einigen Jahren auf performative, experimentelle Kunst aus New York der 1960er und 70er Jahre gelegte Fokus im Museum der Moderne Salzburg führt aktuell zu einer retrospektiven Dokumentation der Tätigkeiten der Cellistin, Performerin, Fluxus-Künstlerin und Vermittlerin Charlotte Moorman. weiter
 
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Miryam Charim präsentiert in den Charim Events in der Schleifmühlgasse einen seine filmischen und fotografischen Arbeiten ergänzenden Werkzyklus von Papierarbeiten von Edgar Honetschläger. weiter
 
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Die walisische Künstlerin Bethan Huws hat jetzt die Daimler Art Collection kuratiert. Dabei wurden von ihr ausgewählte Arbeiten in Bezug gesetzt zum Denken Marcel Duchamps – und das Kuratieren wurde selbst zum Readymade. weiter
 
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Die WIKAM präsentiert sich wieder im Palais Niederösterreich und Palais Ferstel. Das Angebot ist bunt und dicht. Auflockerung bringen die Sonerpräsentationen. weiter
 
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Für seine Ausstellung in der Kunsthalle Wien führt Marcel Odenbach in eine Zone, in der ein anderes Zeitmaß gilt als draußen. Überzeugend schafft er eine Atmosphäre der Langsamkeit und generiert einen Ort der einlädt, auszuharren und nachzudenken. weiter
 
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Die Sammlung Thyssen-Bornemisza Art Contemporary von Francesca Habsburg zeigt derzeit im Atelier Augarten Arbeiten des berühmten amerikanischen Künstlers Allan Sekula. weiter
 
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Selbst in ihrer 36. Ausgabe sieht sich die Arco in Madrid noch immer als Entdeckermesse. Das stimmt insofern, als es jedes Jahr ein anderes Gastland zu entdecken gibt. Heuer ist das Argentinien. Ein Dutzend Galerien präsentieren eine große Spannbreite von sowohl jungen als auch dort bekannten Positionen und setzen so einen Schwerpunkt im ohnehin traditionell reichen Angebot lateinamerikanischer Kunst. weiter
 
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Die heuer erstmals stattfindende Art Vienna im Leopold Museum bietet eine solide Auswahl an Galerien und Kunsthändlern. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. weiter
 
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Die Werke des 2013 verstorbenen Alfons Schilling mögen – trotz virtueller Welten und Augmented Reality – auch im 21. Jahrhundert noch immer zu faszinieren. Was vielleicht gerade mit ihrer Patina zu tun hat. Aktuell im Westlicht. weiter
 
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Da mag auch ein erweitertes Rahmenprogramm nicht hinwegtrösten, die art KARLSRUHE tritt in ihrer 14. Ausgabe etwas auf der Stelle. weiter
 
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Dass Daniel Richter eine Vorliebe für apokalyptisch-dramatische Szenerien hat, zeigt sich deutlich in seiner aktuellen Ausstellung im Wiener 21er-Haus. weiter
 
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Die Ausstellung „Die bessere Hälfte. Jüdische Künstlerinnen bis 1938“ der Kuratorinnen Sabine Fellner und Andrea Winklbauer punktet mit einer Reihe von Neu- und Wiederentdeckungen des frühen 20. Jahrhunderts. weiter
 
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Sie ist relativ neu im Messekalender und versammelt doch schon eine beachtliche Ausstellerriege. Seit ihrer ersten Ausgabe 2012 hat die Art Genève sich einen Ruf als hochkarätige Regionalmesse erworben, die eine wohlhabendsten Weltgegenden bedient. weiter
 
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Mit Arbeiten von Ian Wilson und Hanne Lippard startet Krist Gruijthuijsen sein Ausstellungsprogramm in den Berliner KW – und enttäuscht maßlos. weiter
 
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Für die BRAFA in Brüssel, die entspannteste unter den Edelmessen, lohnt sich der Ausflug in die winterlich graue Hauptstadt Europas. weiter
 
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Die Art & Antique in der Wiener Hofburg zeugt von den Veränderungen, denen der Kunsthandel aktuell unterworfen ist und wird zunehmend zeitgenössisch. weiter
 
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Als wäre die allgemeine Stimmungslage nicht schon ausreichend durch äußere Faktoren wie Terrorangst, Brexit, Flüchtlingskrise etc. belastet, taucht der triefende Himmel Basel zur wichtigsten Kunstveranstaltung des Jahres in tropfnassen Trübsinn. Etabliertes und Bekanntes vom mittleren fünfstelligen bis in den hohen siebenstelligen Bereich ließ sich nach entsprechender Vorarbeit aber offenbar zufriedenstellend absetzen. weiter
 
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Jüngst distanzierte sich Christine Macel, die Leiterin der diesjährigen Venedig Biennale, von „einer Kunst, die die Welt retten will“. weiter
 
 
 
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