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Salzburg Special 2009

Residenz Salzburg

Art Salzburg 2009: Qualität vor Luxus

Die Messe hat das vorrangige Ziel, qualitativ hochwertige Kunstwerke einem interessierten Fachpublikum in musealem Umfeld vorzustellen. Diesem Konzept kommen international und national renommierte Kunsthändler nach und werden ausgewählte Kunstschätze mit großem Aufwand und persönlichem Engagement nach Salzburg bringen. Die ART SALZBURG wird daher eine Konzentration aus Kunstwerken verschiedenen Genres und Kunstepochen von der Antike bis zur Gegenwart vorstellen. Damit ist die ART SALZBURG keine Antiquitätenmesse im traditionellen Sinn, sondern bietet einen Schwerpunkt mit zeitgenössischer Kunst. So werden neue Besucherzielgruppen angesprochen und das Programm angerundet.

Ein weiteres Highlight der ART SALZBURG ist die Präsentation der "Masterpieces". In einem eigenen Raum der Messe wird jeweils nur ein ausgewähltes Kunstwerk von renommierten Kunsthändlern und Galeristen gezeigt, das höchsten Qualitätsansprüchen gerecht wird.

Die ART SALZBURG präsentiert sich als eine neue, fachlich fundierte Messe, die Anspruch auf höchste Qualität erhebt. Zu sehen sind Präsentationen und Messewände, wie man sie in besten Museen der Welt vorfindet, perfekte Lichtsysteme von Erco und eine gut übersichtlicher Messestandplan mit viel Raum und Licht. Zudem werden durch den progressiven Messebau Abstände zu den Wänden der Residenz geschaffen und so ein deutliches Plus an Hängefläche erreicht.

Messelocation:
Residenz Salzburg
Residenzplatz 1, A-5020 Salzburg

Termine und Fakten:

Messetage:
15. – 23. August 2009
täglich von 11:00–19:00 Uhr
Sonntag, 23. August 2009 11:00 – 18:00 Uhr

Eintrittspreise:
Erwachsene € 15,- Studenten und Pensionisten € 10,-

Veranstalter:
art-port.cc Kunst online
Monika Vanecek-Pelz, Wolfgang Pelz


Alois Mosbacher, "Sneaker", 2009
152 x 105 cm, Mischtechnik auf Papier
© A. Mosbacher

Galerie Altnöder

„Positionen“
25 Jahre Galerie Altnöder / Jubiläumsausstellung
Eder, Eisenberger, Gironcoli, Janz, Kandl, Kern, Kubin, Mosbacher, Oberhuber, Pollhammer, Stimm, Strobl, Trenkwalder, Walla, Weinberger u.a.

Ausstellungseröffnung: Samstag, 25. Juli 10-16 Uhr
Dauer: 25.7. – 12.9.2009

Als Galerist entschied der Jungsammler Ferdinand Altnöder vor 25 Jahren mit seiner Frau Heidi, sich ausschließlich der österreichischen Moderne zu widmen. Seither zeigten beide in ihrer Galerie in der Sigmund-Haffner-Gasse 3 im Herzen der Salzburger Altstadt und an anderen Orten über 300 Ausstellungen. Die Namen lesen sich mit Kubin, Eder, Gironcoli, Oberhuber, Stimm, Mosbacher, Kandl, Walla, Strobl, L&F Weinberger, Eisenberger ... wie ein Who is Who der österreichischen Szene. Von diesen u.a. sind repräsentative Arbeiten zum 25-jährigen Bestehen der Galerie zu sehen. „Positionen“, so Altnöder zum Thema der Jubiläumsausstellung, meint „Akzente, nicht Strömungen, nicht Markt, sondern zeitgemäßen Diskurs, Anregung und Auseinandersetzung als wesentliche Aufgaben der Kunst“.

Galerie Altnöder Salzburg
Sigmund-Haffner-Gasse 3/ 1. Stock
5020 Salzburg
Tel. +43 (0)662 841435
Festspielzeit: Mo-Fr 10-13 und 14:30-18 Uhr, Sa 10-16 Uhr
September: Di-Fr 14:30-18 Uhr, Sa 10-13 Uhr
info@galerie-altnoeder.com
www.galerie-altnoeder.com
www.alfred-kubin.com


Keltenmuseum Hallein

Auf drei Etagen wird Geschichte nachvollziehbar gemacht: Die Kelten in Mitteleuropa, die prähistorischen Wirtschaftsmetropole des Dürrnberges und die Salzgewinnung in den letzten Jahrhunderten.

Knochendetektive - Den Kelten auf der Spur
16. Juli bis 13. September 2009

Diese Sonderausstellung wird im Rahmen der Kinderwochen mit dem Museumslabor im Keltenmuseum präsentiert.  Die Schau ermöglicht Einblicke in die Arbeitswelt der prähistorischen Anthropologie. BesucherInnen der Ausstellung können auch unabhängig von den Workshopterminen als Forschungs-AssistenInnen aktiv werden. Arbeitsblätter und Leitfäden führen durch die Themenbereiche und weisen auf spannende Details hin. Das Keltenmuseum möchte damit vor allem Familien für die Forschungstätigkeiten rund um das Thema Archäologie begeistern.

Keltenmuseum Hallein
Pflegerplatz 5
5400 Hallein
+43(0)6245/80783
keltenmuseum@keltenmuseum.at
www.keltenmuseum.at
Öffnungszeiten:
Täglich 9.00 bis 17.00 Uhr


Jaume Plensa, "We", 2008
Painted steel, 570 x 400 x 400 cm
MAM Mario Mauroner Contemporary Art SALZBURG

W E - Festspielausstellung

Gruppenausstellung mit Jaume Plensa und anderen

MAM Mario Mauroner Contemporary Art SALZBURG
Residenzplatz , A 5020 Salzburg
Tel: +43.662.845 185
Fax: +43.662.620 609
office@galerie-mam.com
www.galerie-mam.com


Tony Cragg
McCormack 2007
Bronze, 117 x 130 x 75 cm
Foto: Charles Duprat
Courtesy Galerie Thaddaeus Ropac, Salzburg.Paris
Museum der Moderne Mönchsberg

„Tony Cragg. Second Nature“ – der „poetische Materialist“ im MdM Mönchsberg
bis 11.10.09
Tony Cragg zählt zu den bedeutendsten Bildhauern der Gegenwart. Das MdM Mönchsberg zeigt mit 140 Arbeiten einen Querschnitt seines zeichnerischen Werks sowie 36 Skulpturen.
Sein plastisches Oeuvre zeichnet sich durch einen immensen Reichtum an überraschenden Formerfindungen und –konstellationen aus, die sich auch in den Zeichnungen widerspiegeln. Cragg bezeichnet sich gerne als „Materialisten“, der die Möglichkeiten seiner Werkstoffe erforscht und zu erweitern sucht.

Museum der Moderne Salzburg
Mönchsberg 32, 5020 Salzburg

Museum der Moderne Rupertinum

„Margarita Broich. Ende der Vorstellung“ im MdM Rupertinum
25.7. – 4.10.09
Das MdM Rupertinum zeigt erstmals Fotografien der deutschen Schauspielerin und Fotografin Margarita Broich. Zum Thema wird der Zustand des Schauspielers nach einer gespielten Vorstellung, erschöpft und gleichzeitig belebt, noch in Kostüm und Maske, wenn die Rolle vom Körper abfällt. Viele ihrer Bilder entstehen in diesen glanzlosen Zwischenräumen: in Theatergängen, Garderoben und Wohnwägen. Heraus kommen intime und ungeschönte Bilder prominenter Zeitgenossen (Kate Winslet, Christiane Hörbiger, Klaus Maria Brandauer, u.a.).

Museum der Moderne Rupertinum
Wiener Philharmoniker Gasse 9, 5020 Salzburg

Weitere Informationen unter: www.museumdermoderne.at


August Heinrich Riedel, Badende Mädchen, Ausschnitt, Oberösterreichische Landesmuseen, Schlossmuseum Linz

RESIDENZGALERIE SALZBURG

BADESZENEN – Ritual, Entrüstung, Verführung

bis 1.11.2009, täglich 10.00 -17.00 Uhr, ab 31. August Montag geschlossen, Information: 0662/840451-0, www.residenzgalerie.at

Badeszenen bieten der künstlerischen Fantasie größtmöglichen Raum: Naturbeobachtungen, erotische Anspielungen und sinnliche Aktdarstellungen, religiöse Rituale, eine Geschichte der Körperkultur sowie das Thema als Allegorie sind darin auf Engste mit einander verbunden.
Die Ausstellung in der Residenzgalerie Salzburg folgt der Lust am gemeinschaftlichen sowie exklusiven Bad und präsentiert eine Fülle an Interpretationsmöglichkeiten des Sujets von der Antike bis heute.
Zu sehen sind Badefreuden aus zwei Jahrtausenden – ausgehend von der Antike bis zur Kunst der Gegenwart mit Werken aus der Residenzgalerie Salzburg sowie aus öffentlichen und privaten Sammlungen des In- uns Auslandes. Abgerundet wird die mehr als 110 Objekte umfassende Schau von antiken Utensilien bis hin zu historischer Bademode.

Katalog 200 Seiten, Euro 15,00


Ansicht des Berges Oyama nahe Ono in der Provinz Hoki (Ausschnitt), Blatt 41 aus der Serie „Berühmte Ansichten der rund 60 Provinzen“, von Ando Hiroshige, 1853–1856, Farbholzschnitt, Privatbesitz

Sonderausstellung Salzburg Museum
Kunst aus Japan
18.7.2009 – 30.8.2009

Von 18. Juli bis 30. August verwandelt sich die Kunsthalle des Salzburg Museum in einen Zen-Garten, der Innenhof dank hunderter roter Blumen in eine japanische Flagge. In der Ausstellung zu sehen sind Kimonos, Keramiken, Porzellane sowie Grafiken und kalligrafische Arbeiten. Neben diesen aus Japan kommenden Leihgaben präsentiert die Ausstellung Holzschnitte des berühmten Künstlers Ando Hiroshige (1797–1858) aus einer Salzburger Privatsammlung sowie Werke aus dem Nachlass des lange Jahre in Japan lebenden Salzburger Künstlers Hermann Freudlsperger (1887–1956). Eine Auswahl von so genannten Netsukes – von kleinen geschnitzten Figuren, die zur Befestigung einer flachen Lackholzdose am Kimono dienten – ergänzt die Japan-Schau. Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Workshops, Performances, Vorträgen und Filmabend entführt die Besucher in das Land der aufgehenden Sonne.

Salzburg Museum | Neue Residenz
Mozartplatz 1, 5010 Salzburg
Öffnungszeiten: Mo–So 9–17 Uhr; Do 9–20 Uhr
www.salzburgmuseum.at


Pawel Ksiazek, N.N. 26 aus der Serie N.N. vs Artists, 2008, Öl auf Leinwand, 38 x 27 cm
Salzburger Kunstverein
www.salzburger-kunstverein.at
Pawel Ksiazek
16. Juli – 13. September 2009

Eröffnung: Mittwoch, 15. Juli 2009, 20:00 Uhr

Der junge polnische Maler Pawel Ksiazek präsentiert im Salzburger Kunstverein seine erste Einzelausstellung in Österreich.
Für die aus mehr als 40 Bildern bestehende Serie „N.N. vs Artists“ recherchierte der Künstler Bilder von anonymen Personen im Internet. Diese verstörenden Abbildungen zeigen junge Leute bei „bewusstseinserweiternden“ Praktiken, welche mit Alkohol, Sex oder einfach Langeweile zu tun haben. Schon die Vorlagen bewegen sich auf einem
prekären Grad zwischen Bubenstreichen, Sadismus oder Missbrauch. In den malerisch umgesetzten Bildern wird dieser Eindruck durch Referenzen auf die Kunstgeschichte von Caravaggio bis zu performativen Ansätzen, z.B. des Wiener Aktionismus, noch verstärkt. Die Referenzen zu performativen Projekten aus den 1960er und 1970er Jahren werden in der Ausstellung als Bildlexikon gezeigt.
Pawel Ksiazek, geboren 1973 in Andrychów, lebt und arbeitet in Krakau.

Im Ausstellungskabinett:

Distance Creates Desire:   „ORTung 2008“
16. Juli – 13. September 2009
Eröffnung: Mittwoch, 15. Juli 2009, 20:00 Uhr

Im CaféCult:

Stefan Heizinger:  „One“
16. Juli – 13. September 2009
Eröffnung: Mittwoch, 15. Juli 2009, 20:00 Uhr


Gelitin
Galerie im Traklhaus
„Mahlzeit!“
Ausstellung, Essen in der Kunst
22. 7. – 26. 9. 2009

Abramovic, Alhäuser, Andessner, Andraschek, Araki, Attersee, Baechler, Bergmüller, Beuys, Bellevue, Blume, Boeckl, Bogdaniene, Brus, Bury, Cassini, Cibulka, Czihak, Eisenberger, EXPORT, Faistauer, Farocki, Fleck, Fleury, Gasser, Gelitin, Gerold, Gironcoli, Gissinger, Graschopf, Gredler, Haberpointner, Haider, Hammerstiel, Herrmann, Incirauskaite, Kampl, Kesslau, Kolig, Koons, Kupelwieser, Laib, Lassnig, Marti, Mathewson, Mayaux, Mayrhofer, Milroy, Mosbacher, Mühl, Nesselthaler, Nitsch, Otte, Praska, Puschnig, Renner, Resch, Rigling, Roth, Sachs, Schmalix, Sengl, Signer, Spoerri, Staeck, Stanzer, Waller, Warhol, Weissenbacher, West, Wörndl, Wurm, Zaworka, Huan

Das Thema Essen hat in der Kunst eine lange Tradition. Seit den 60er Jahren sind Nahrungsmittel sogar oft das Material, aus dem Kunst geschaffen wurde. Die Ausstellung konzentriert sich fast ausschließlich auf aktuelle Kunst und präsentiert Arbeiten, die ab Mitte des 20. Jahrhunderts entstanden sind, von großteils noch lebenden Künstlern.

Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog im Verlag Jung und Jung.

Galerie im Traklhaus
Waagplatz 1a
5020 Salzburg
Di – Fr: 14 – 18 Uhr, Sa 10 – 13 Uhr
www.traklhaus.at


Heinz Mack, El ritmo azul, 2008, 200 x 150 cm
Galerie Judith Walker in Salzburg

E C H O E S

24. Juli bis 31. August 2009

Eine Ausstellung an zwei Orten

Sala Terrena
Heinz Mack  Bernard Aubertin 
Hans Bischoffshausen  Bruno Gironcoli

Max-Gandolph-Bibliothek
Tone Fink  Hanns Kunitzberger  Karl Prantl 
Meina Schellander  Markus Prachensky  Reimo Wukounig

Ort: Sala terrena | Juridische Fakultät – Toskanatrakt | Universität Salzburg
Sigmund-Haffner-Gasse 14-18, 5020 Salzburg
Öffnungszeiten: täglich von 11 – 18 Uhr

Ort: Max-Gandolph-Bibliothek | Universität Salzburg
Residenzplatz 9, 5020 Salzburg
Öffnungszeiten: täglich von 11 – 17 Uhr

Info Tel.Nr.: Carolin Walker I 0650-2130505
www.galerie-walker.at | office@galerie-walker.at


Kathedrale - 1984, Gouache/Papier, 40 x 26 cm,signiert und datiert
Galerie Welz
Mi  24.7. bis 30.8.2009
Vernissage: Do 23.7.2009, 19:00 Uhr

 Zoran Music (1909-2005) – Zum 100. Geburtstag

Ölbilder – Gouachen – Aquarelle – Pastelle – Zeichnungen

Anton Zoran Music 1909 in Görz geboren wuchs dreisprachig, im Schnittpunkt dreier Kulturen, slowenisch, deutsch und italienisch, auf.
Trotz mehrerer Ortswechsel blieb das Grunderlebnis der herben baumlosen heimatlichen Karstlandschaft ein Schlüssel in seinem Werk.
Seine künstlerischen Wurzeln sind eng mit den Lebensumständen verbunden.
1930 trat Music in die Kunstakademie von Zagreb ein. Von 1932 bis 1935 unternahm er seine ersten größeren Reisen nach Wien, Prag und Spanien. Der spanische Bürgerkrieg zwingt ihn Spanien zu verlassen und er geht nach Dalmatien, wo er dieselbe ausgedörrte Karstlandschaft seiner Heimat vorfindet.
1943 Übersiedlung nach Venedig und seine erste bedeutende Ausstellung. Im selben Jahr wird Music verhaftet und es folgen die Jahre im Konzentrationslager Dachau, welche der Künstler später in seinen Arbeiten „Wir sind nicht die Letzten“ festhalten wird.
10 Jahre später übersiedelt Music nach Paris gibt aber sein venezianisches Atelier nie auf. Mit einer Ausstellung in der Pariser Galerie de France begann der große Erfolg Zoran Musics.
Ungeachtet der abstrakten Malerei hält Music an der Figuration fest, um den Blick des Menschen auch für die Schattenseiten seiner Existenz zu schärfen. Das konkrete Naturerlebnis steht am Anfang seiner Werke. Doch das eigentliche große Erlebnis in all seinen Bildern ist die Stille.
Zoran Music stirbt mit 96 Jahren in Venedig.
1995 Music-Retrospektive im Grand Palais, Paris. Erstmals wurde ein Werk zu Lebzeiten des Künstlers ausgestellt.

Zur Ausstellung erscheint ein bebilderter Katalog der gezeigten Werke.

GALERIE WELZ
Sigmund-Haffner-Gasse 16
5020 Salzburg
www.galerie-welz.at
Tel.: 0662 / 841771-0
Fax: 0662 / 841771 -20
office@galerie-wlz.at


Art Salzburg
Galerie Altnöder
Keltenmuseum Hallein
Mario Mauroner Contemporary
MdM Mönchsberg
Residenzgalerie Salzburg
Salzburg Museum

Salzburger Kunstverein
Galerie im Traklhaus
Galerie Walker
Galerie Welz

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